Atelierbesuche

Atelierbesuch in Saratov (1)

Atelierbesuch in Saratov (2)

Atelierbesuch in Saratov (3)

Neben der 47stündigen Zugfahrt nach Saratov in Russland, ab Berlin durch Polen und Weißrussland ohne umzusteigen, war natürlich die Stadt als solches, aber auch die Besuche in Künstlerateliers ein besonderes Erlebnis.
Einige Eindrücke/Reisefotografien aus Saratov finden sich in der Rubrik Fotografie

Wikipedia Saratov

Kunst geht weiter!

Verweis auf die Kunstpunkt Homepage

Seit über einem Jahr ist der Kunstpunkt in Ahrensburg nun schon geschlossen. Der kleine Projektraum wurde uns leider nicht mehr zur Verfügung gestellt.
Nun ist auch die Domain www.kunstpunkt-ahrensburg.de ausgelaufen.
Damit die Aktivitäten und Ausstellungen nicht ganz in Vergessenheit geraden, habe ich die Website archiviert:
http://www.roemhild-kunst.de/kunstpunkt-ahrensburg/

2006 wurde der Kunstpunkt durch Birgit Schuh, Olga B.Runschke, Katrin Magens und mir gegründet. Birgit Schuh schied aus und Jutta Weimann kam hinzu.
Die Präsentationen im Projektraum hatten eine durchweg gute Resonanz. Wir wurden sehr schnell eine kleine feste Größe in Ahrensburg. Die letzte Ausstellung beendeten wir mit einer Finisage am 2.November 2008. Das Ende haben wir nie an die große Glocke gehängt. Ein bisschen hofften wir, das es vielleicht weiter gehen würde, aber der Raum war weg und wir hatten alle auch so genug um die Ohren. Alle Ausstellungen wurden von uns "ehrenamtlich" begleitet.

Präsentiert im Kunstpunkt haben sich:

Waltraut Kiessner
Richard Scheffler
Elke Suhr
Irmgard Gottschlich
Jutta Weimann
Ute Götz
BBK Ausstellung: Zeitgleich-Zeitzeichen 2007
"Die Rückseite des Mondes"
Heilwig Jacob
Harald Finke
H.-C. Koglin
Birgit Schuh
Christine Carstens
Katrin Magens
Thomas Römhild
Olga B. Runschke

Mehr Infos auf der Homepage Kunstpunkt-Ahrensburg



Fast so schön ...

Bad Oldesloe im Winter 2010

Fast so schön wie im Dezember 2005/Januar 2006 in Archangelsk/Russland



Mehr winterliche Aufnahmen aus Archangelsk - Bitte hier klicken -

Das kleine Filmfestival in Bad Oldesloe


Das kleine Filmfestival am 12.12.2009 im Inihaus in Bad Oldesloe.
„Musik“ soll, wie im letzten Jahr, das Thema der Kurzfilme sein.
Auf der von mir gesponserten Website www.neun-einhalb.de finden sich mehr Informationen zum Kurzfilmfestival.


Bedingungsloses Grundeinkommen

Teller mit Farbresten und Geldstuecken

Heute bekam ich von einer Künstlerkollegin eine Mail mit dem Aufruf: die Petition im Bundestag für ein bedingungsloses Grundeinkommen zu unterstützen .......
Das bedingungslose Grundeinkommen ist eine der wenigen realistischen Ideen die im Bereich der sozialen Gerechtigkeit derzeit möglich erscheinen. Mit der Bitte, die Kollegen und Kolleginnen zu informieren. Unter
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422 gibt es die Möglichkeit diese Petition an den Bundestag mitzutragen. Benötigt werden bis zum 10. Februar 50.000 Unterschriften ...........

schauWEB ist nun komplett und online

Stecker mit Weltkugel
Was noch fehlte, waren die Beispielseiten, die in nächtlicher Feinarbeit entstanden sind und nun der schauWEB Website zugefügt wurden.


Mein Drucker EPSON Stylus Photo 2100

Alle bearbeiteten und unbearbeiteten Fotografien, sowie die Computergrafiken drucke ich seit einigen Jahren mit meinen Drucker EPSON Stylus Photo 2100 aus.
Als Druckmedien benutze ich EPSON Watercolor, Archival Matte, oder Canvas Papier in den Größen A4 bis zum sogenannten Super A3 Format ( 32,9 x 48,3 cm ). Siehe auch Testberichte.de. Ich bin mit dem Epson Drucker zufrieden, die pigmentierten Farben sind jedoch nicht ganz billig, allerdings zählen die Ausdrucke zu den haltbarsten überhaupt. Siehe auch den schon etwas älteren Testbericht von ColorFoto.

Info zum Drucker

Oldesloes erstes Kurzfilmfestival

Oldesloes erstes Kurzfilmfestival "9 1/2 Minuten" fand am letzten Freitag statt und ich durfte als Jurymitglied über den ersten Oldesloer Filmpreis mitentscheiden.
Spass hat es gemacht, die Organisation war klasse und ich hoffe auf ein neues Festival im nächsten Jahr.
Filmrolle
Für „9 1/2 Minuten“ wurden insgesamt 18 Beiträge von Bands und Einzelpersonen eingereicht. Sechs der Kurzfilme werden außer Konkurrenz gezeigt. Das große Thema des Kurzfilmfestivals lautet „Musik“. Die Fach-Jury hat bereits am vergangenen Wochenende getagt und die Sieger in den Kategorien „Beste darstellerische Leistung“, „Beste Filmidee“ und natürlich „Bester Film“ festgelegt.
Der Hauptpreis in Höhe von 100 Euro wurde übrigens von Bürgermeister Tassilo von Bary gespendet, der ihn auch höchstpersönlich überreichen wird.
Aus Lübecker Nachrichten 10.10.2008

Früher war irgendwie alles ...

... anders.

Es gab noch keine Computer. Jedenfalls nicht an der Fachhochschule für Gestaltung, Anfang der Achtziger, als ich die Fachhochschule in Hamburg besuchte. Auch einfach nur unter Armgartstraße bekannt.
Jetzt heisst die Schule HAW (Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg) Fakultät "Design, Medien und Information", Department Design. Department Design! Dagegen die alte Bezeichnung: Fachhochschule für Gestaltung. Na ja, Innen hat sich nicht so viel verändert, von den Computern mal abgesehen. Alle Geräte, die ich sah, waren Apple Computer. Wir waren zur Jahresausstellung dort und es war eine schöne Atmosphäre, nicht nur wegen der Apple Computer.

Innenansicht Computerraum

"Computerraum" in der Armgartstraße - Studiengang Kommunikationsdesign

Computer auf dem Tisch

Eine Woche vorher, am 3.Juli, waren Elena und ich bei der Jahresausstellung der HFBK (Hochschule für bildende Künste Hamburg), der "richtigen" Kunsthochschule in Hamburg. Somit wäre ein schöner Vergleich beider Hochschulen möglich. Aber das ist dann doch ein bisschen wie Birnen und Äpfel vergleichen. Damit wäre ich wieder bei Apple angelangt, denn diese Computer standen auch an der HFBK in angenehmer Stückzahl herum.

Nebensächlich, aber doch auffällig war das Leergut vom Vorabend (Eröffnung), das sich an allen möglichen und unmöglichen Stellen in der HFBK sammelte.
Der Alkoholkonsum scheint größer (nötiger?), als an der Fachhochschule, äh ich meine das Department Design, zu sein. Das ist dann aber ein anderes Thema, das war früher irgendwie alles .......

Waschbecken, in dem Bierflaschen stehen
Waschbecken in der HFBK


Hinzugefügt am 03.08.2008

Beim Suchen von Fotografien für die Rubrik
"Übersicht der Fotografien von Ausstellungen" habe ich diese 2 Bilder gefunden.

Roemhild beim Siebdrucken
1. In der Fachhochschule beim Siebdruck.

Beim Besuch der ehemaligen Fachhochschule habe ich leider nicht nachgefragt, ob der Siebdruckraum noch existiert bzw. ob diese Drucktechnik noch angewendet wird.
Vielmehr hatte mich interessiert, ob die Bildschirme der Computer kalibriert sind, auch Farbmanagement genannt, eine der großen Herausforderungen für Menschen, die grafisch am Computer arbeiten. Diese Frage blieb genauso unbeantwortet.
Das nächste Mal frage ich!

2. Ein altes Original Polaroid zeigt Arbeiten aus der Studienzeit.
Ohne Kommentar.
Altes Polaroid mit Arbeiten aus der Studienzeit

Aufräumen und Schätze finden

Vorher
Unaufgeraeumtes Atelier Unaufgeraeumtes Atelier Beispiel 2
Nachher
Aufgeraeumtes Atelier
Doch doch, es ist schon ein Unterschied zu erkennen ...........


Bin ich jetzt reich?
Beim Räumen viel mir eine Handvoll Pinsel entgegen. Echte Kolinsky-Rotmarder!
Diese Pinsel haben mir meine Eltern vor ca. 25 Jahren geschenkt. Sie sind bis auf den heutigen Tage unbenutzt.
Der Preis für diese fünf Pinsel betrug damals etwa DM 75.00 (Preise sind in den Pinseln eingraviert) Nett ist die Bezeichnung "Thomas" auf den Pinseln.

Pinsel Rotmarder

Für eine vergleichbare Summe bekommt man heutzutage ein Dutzend Borsten- oder Kunsthaarpinsel in mittelmäßiger Qualität.

Einfache nue Pinsel



Mein Griff in die Kolophonium Kiste
Älter und länger in meinem Besitz als die Rotmarder-Pinsel ist meine Kolophonium-Kiste.
Dort verstecken sich Schulhefte, ein Berichtsheft aus meiner Lehrzeit sowie Bilder aus meiner Kinder- und Jugendzeit.
Man könnte die Kiste auch als Kiste des Schreckens bezeichnen.

Geoeffnete Kiste

Drei Bilder aus der Kiste, zu denen ich eine starke emotionale Bindung habe:
1. Feuer in der Holz- oder Kohlenhandlung. Ein reales Erlebnis und ein sehr frühes Werk. Ein Beispiel, wie man als Kind Ereignisse verarbeitet.
2. Hinterhof. Unser Hinterhof, so wie ich ihn liebte. Es fällt mir schwer, das Entstehungsjahr einzugrenzen, ich war vielleicht 9 - 11 Jahre alt.
3. Meine Ecke im Zimmer. Ich sehe mich noch immer dort sitzen.
Ich muss da schätzungsweise 12 oder 13 Jahre alt gewesen sein.



Einen echten Thomas Nolde habe ich noch anzubieten ....
Kopie eines Bildes von Nolde


Die Chronik der Insel Neuhof, dort habe ich meine Kindheit verbracht und dort sind diese Bilder entstanden.

Der Frühling kommt ...

... diesmal etwas später.

Ein Hauch von "Klimaveränderung". Aufgenommen im Treppenhaus, im Abendlicht.

Fensterbank mit Pflanzen

Das Münter Haus

Das Muenter Haus

Das Münter Haus in Murnau, auch "Russenhaus" genannt.
Hier lebten Gabriele Münter (1877-1962) und Wassily Kandinsky (1866-1944) in den Sommermonaten von 1909-1914. Für Gabriele Münter wurde das Haus zur festen Wohnstätte seit den 20er Jahren bis zu ihrem Tod 1962.
Info und Biografie Gabriele Münter

Weiter besuchten wir das Schloßmuseum Murnau, mit großer Sammlung von Werken Gabrile Münters sowie von Wassily Kandinsky, Alexej Jawlensky, Marianne von Werefkin, Franz Marc und August Macke.
Sehr interessant ebenfalls die Präsentation von Hinterglasmalerei.

Ein sehr schönes Ausstellungshaus besitzt der Kunstverein Murnau e.V. mit der Galerie im Gelben Haus.

Das Buchheim Museum
Buchheim Museum

Positiv überrascht hat uns das Buchheim Museum am Starnberger See, mit einer wirklich schönen Expressionistensammlung. Überhaupt hat uns das Museumskonzept überzeugt.
Bei den wenigen Bildern von Karl Schmidt-Rottluff, die ich im Original sah, hatte ich schon immer das Gefühl, da malt jemand meine Bilder. Im Buchheim Museum bin ich jetzt zum Schmidt-Rottluff Liebhaber geworden, jedenfalls was die expressionistischen farbigen Arbeiten betrifft.

Blick auf Muenchen

In München haben wir die "Alte Pinakothek" besucht. Ein Fest für meine Frau. Näher war mir die "Pinakothek der Moderne". Die "Neue Pinakothek" hatte (Dienstags) geschlossen, wir hätten das geistig und körperlich auch nicht mehr geschafft.

Das man in all den Kunstmuseen keinen verbilligten Eintritt erhält, weder mit BBK-Ausweis noch mit internationalen Kunstausweis, ist irgendwie bedauerlich.
(BBK Künstler aus Bayern bekommen in den Pinakotheken eine Ermäßigung und im Schloßmuseum Murnau bekommen immerhin Wehrpflichtige !? reduzierten Eintritt)

Gerne hätten wir das Franz Marc Museum im Nachbarort Kochel am See besucht. Es war geschlossen und wird, wegen Umbauarbeiten/Erweiterung, im Juni 2008 wieder eröffnet.

Zu guter Letzt sei noch das Freilichtmuseum Glentleiten empfohlen, wo man durchaus einen ganzen Tag verbringen kann. Nicht nur interessant wegen der "bunten Wände", die in einigen Häusern zu sehen sind.

Wand mit Bemalung
Wandbemalung im "Wohnhaus", die Farbe wurde ohne Grundierung auf das Holz aufgetragen.

Das wir Schloss Neuschwanstein besucht haben, soll an dieser Stelle nicht verheimlicht werden. Die Frage, ob König Ludwig nun geisteskrank war oder nicht, hätte ich schon gerne beantwortet bekommen. Sie blieb, trotz entsprechender Lektüre, allerdings offen.

Interessant noch die persönliche Erkenntnis, das die Akzeptanz von Gabriele Münter, Kandinsky und den anderen Künstlern in der damaligen (und heutigen!?) Bevölkerung Murnaus nicht sehr hoch war oder ist.
Das vergisst man sehr schnell, wenn man sich von der touristischen Vermarktungsmaschinerie blenden lässt, die an jeder Ecke den blauen Reiter satteln lässt.

Einige Fotos aus Murnau und Umgebung:
Winterliches Murnau
Slideshow

Zurück aus Murnau!

Fotografien aus Murnau

Überall lauert der Achsensprung

Der Achsensprung, ein beliebtes Thema im Video-Unterricht Happy

Was mich jedoch mehr stört, das ich die 2 Kurzvideos von den Soowezki-Inseln nicht in einer besseren Qualität komprimiert bekomme. Ich habe einige Versuche gestartet, aber bessere Ergebnisse bekomme ich leider nicht hin, ohne das die Dateigröße zu sehr ansteigt.
Nun gut, ich wollte nur zeigen, das ich mich so langsam an das Videomaterial von der Reise zu den Solowezki-Inseln heranmache.
Gleichzeitig habe ich eine kleine Video-Ecke auf dieser Homepage eingerichtet.

Vielleicht finden Sie dort ja einen Achsensprung !?

Filmstreifen• Zu den Videos